L1G2 Theorie

L1G2 Theorie

L1G2 Theorie

L1G2 steht für „Length before girth“ (Länge vor Dicke) und wurde vom US-Amerikaner „Bib“ postuliert, welcher als Guru der Penisvergrößerung weltweit gilt. Wie es der Name bereits vermuten lässt, ist die grundlegende Aussage dieser Theorie, dass man sich im Zuge des Trainings zur Penisvergrößerung primär um die Penislänge kümmern sollte und erst dann – wenn man mit dieser voll zufrieden ist – eine Erweiterung der Penisdicke in Angriff nehmen sollte. Konkret heißt dies, dass man zuerst das Training mit Streckgeräten beginnen sollte und später auf ein Training mit Vakuumpumpe umschwenkt. Zwar ist es möglich, dass bei den Einsteigerprogrammen auch Dickezuwächse auftreten, jedoch sind diese meist wesentlich kleiner als die Zuwächse in der Länge. Wichtig ist einfach, dass man nicht probiert die Penisdicke gezielt anzuheben, während man die Penislänge fokussiert.

Meist führt dies nämlich zu einem Stillstand oder minimalen Zuwächsen. Die Theorie dahinter ist wie folgt begründet: Ein breiterer Penis setzt einer vertikalen Ausdehnung deutlich mehr Widerstand entgegen, als es bei einem schmalen Penis der Fall wäre. Obgleich man seine Ausgangsmaße hinsichtlich der Penisdicke nicht beeinflussen kann, sollte man jedoch unterbinden, die Penisdicke frühzeitig zu erhöhen und damit Zuwächse der Penislänge zu erschweren. Selbstverständlich besagt die Theorie nicht, dass ein breiter Penis überhaupt nicht mehr in der Lage wäre, an Länge zu gewinnen, sie propagiert nur, dass diese Verlängerung schwieriger oder mit höherem Risiko, hinsichtlich Verletzungen verbunden wäre, da man eventuell einen höheren Kraftaufwand benötigt. Dieser Theorie findet bis heute große Zustimmung in der Community, es gab aber auch immer wieder Kritik an ihr, da manche User widerlegende Trainingsberichte veröffentlichten.

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